6. NRW-Nachhaltigkeitstagung „Nachhaltigkeit in Nordrhein-Westfalen voranbringen“

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Persönliche Daten

Workshop*

Neben den Plenumsveranstaltungen finden am Nachmittag fünf parallele Workshops statt.

Hiermit melde ich mich für folgenden Workshop in der Zeit von 13.15 bis 14.30 Uhr verbindlich an:

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    Ziel des Workshops

    Die Nachhaltigkeitsdebatte in NRW wird von unterschiedlichsten Entwicklungen auf globaler Ebene beeinflusst, die die NRW-Debatte  gleichermaßen beleben wie begrenzen. Globale Herausforderungen wie Klimawandel, Digitalisierung und Urbanisierung, aber auch aktuelle Phänomene wie nationalistische Tendenzen, Xenophobie und Protektionismus verändern unsere Gesellschaft und haben Auswirkungen auf das Leben in Nordrhein-Westfalen.

    In diesem Workshop sollen aktuelle globale Entwicklungen auf NRW runtergebrochen werden. Wir wollen diskutieren, welche Herausforderungen und Chancen diese globalen Entwicklungen für die Weiterentwicklung der Nachhaltigkeitsstrategie in NRW bieten.

     

    Begrüßung, Einleitung und Moderation:

    Frau Dr. Tanja Busse, freie Journalistin

     

    Inputs:

     

    Anschließend Diskussion mit den Teilnehmenden des Workshops.


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    Ziel des Workshops

    Die Bundesregierung hebt in der Neuauflage ihrer Nachhaltigkeitsstrategie die entscheidende Rolle der Länder bei der Umsetzung der deutschen Nachhaltigkeitsziele und der Agenda 2030 hervor. Da die Nachhaltigkeitsprozesse, -instrumente und -inhalte in den Ländern sehr unterschiedlich ausgestaltet sind, besteht der gemeinsame Anspruch die Nachhaltigkeitsstrategien der Länder stärker an der Bundesnachhaltigkeitsstrategie zu orientieren.

    Im Beschluss der Staatssekretärskonferenz "Eckpunkte zur Weiterentwicklung der NRW-Nachhaltigkeitsstrategie" von März 2018 wird eine verbesserte Kompatibilität der NRW-Strategie mit der Bundesstrategie als eine wesentliche Orientierungsmarke explizit genannt. Besonders verwiesen wird dabei u.a. auf das Ziel- und- Indikatorensystem, das auf Bundesebene 2017 neu gefasst wurde und der Agenda 2030 folgend nach den 17 SDGs gegliedert ist. Auch soll eine Übernahme der Umsetzungsinstrumente der Bundesstrategie geprüft werden (siehe z.B. die Nachhaltigkeitsprüfung für Gesetze und das "Maßnahmenprogramm Nachhaltigkeit" mit Vorgaben zu nachhaltigen Bau- und Vergabestandards sowie nachhaltigen Veranstaltungen).

    In Workshop sollen die zentralen Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Nachhaltigkeitsstrategien des Bundes und des Landes NRW herausgestellt werden, vor allem aber herausgearbeitet und diskutiert werden, welche Elemente der Bundesstrategie sich besonders für die Übernahme in NRW anbieten.

     

    Begrüßung, Einleitung und Moderation:

    Herr Prof. Dr. Manfred Fischedick, Vizepräsident Wuppertal Institut

     

    Inputs:

    • Herr Dr. Stefan Bauernfeind, Referatsleiter nachhaltige Entwicklung Bundeskanzleramt;
    • Herr Olaf Tschimpke, stellv. Vorsitzender Rat für Nachhaltige Entwicklung der Bundesregierung;
    • MdL (NN):

     

    Diskussion mit den Teilnehmenden des Workshops


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    Ziel des Workshops

    Anhand von zwei exemplarisch ausgewählten SDGs sollen die jeweiligen Indikatoren etwas detaillierter dargestellt werden. Ziel des Workshops ist es, in den Impulsvorträgen und  in der anschließenden Diskussion auf die Ebenen übergreifender Gemeinsamkeiten und Unterschiede bzw. Möglichkeiten und Grenzen der vertikalen Integration zu sprechen kommen. Darüber hinaus sollen auch die Funktionen und Wirkungen des Einsatzes von Indikatoren im Rahmen des Nachhaltigkeitsmanagements thematisiert werden.

     

    Begrüßung, Einleitung und Moderation:

    Herr Henrik Riedel, Bertelsmann Stiftung

     

    Inputs:

    • Herr Frank Hönerbach, Vorsitz des IMA Nachhaltigkeits­indikatoren der Bundesregierung, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit: Ziele und Indikatoren der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie        
    • Herr Dr. Wolfgang Seifert, Landesbetrieb Information und Technik NRW/IT.NRW: „Ziele und Indikatoren der NRW-Nachhaltigkeitsstrategie“
    • Herr Henrik Riedel, Bertelsmann Stiftung: „ SDG-Indikatoren für Kommunen“
    • MdL (NN): „Ziele und Indikatoren für nachhaltige Entwicklung aus politischer Perspektive"

     

    Diskussion mit den Teilnehmenden des Workshops.

    Schlussstatements und Zusammenfassung.


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    Ziel des Workshops

    Zur Umsetzung der nordrhein-westfälischen Nachhaltigkeitsstrategie sind die Kommunen für das Land entscheidende Bündnispartner. Kaum eine Zielsetzung des Landes ist ohne eine aktive Begleitung der lokalen Ebene denkbar. Zahlreiche Kommunen haben mittlerweile strategische Ansätze entwickelt, wie sie ämterübergreifend und in Kooperation mit der Zivilgesellschaft Beiträge zur Umsetzung der 2030 Agenda und der Landesnachhaltigkeitsstrategie leisten können. Im Workshop werden anhand der beiden Projektbeispiele „Global Nachhaltige Kommune NRW“ und „Gemeinsam für Nachhaltigkeit“ aufgezeigt, wie Nachhaltigkeitsziele auf kommunaler Ebene implementiert werden können und welche Schlüsselfaktoren hierbei eine entscheidende Unterstützung sind. Ferner soll der Frage nachgegangen werden wie Bund, Land und Kommunen ihre Nachhaltigkeitsziele und Anreizsysteme stärker aufeinander abstimmen können.

     

    Begrüßung, Einleitung und Moderation:

    Herr Dr. Klaus Reuter, Geschäftsführer, Landesarbeitsgemeinschaft Agenda 21 NRW (LAG 21 NRW)

     

    Inputs:

    • Herr Bürgermeister Rudi Bertram, Stadt Eschweiler, Vertreter Global Nachhaltige Kommune NRW, Mitglied im Chefdialog Nachhaltigkeit NRW
    • Herr Landrat a.D. Thomas Kubendorff, Kommunaler Nachhaltigkeits­botschafter der LAG 21 NRW im Projekt „Gemeinsam für Nachhaltigkeit“
    • MdL (NN):

     

    Diskussion mit den Teilnehmenden des Workshops


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    Ziel des Workshops

    Der Workshop soll zum einen die Impulse der Umweltwirtschaft für das Konzept der Circular Economy einordnen. Zum anderen sollen die Chancen einer kreislauforientierten Wirtschaftsweise für die auf Innovationen basierende nordrhein-westfälische Industrie aufgezeigt werden.

     

    Konzept

    Laut Unternehmensberatung McKinsey könnte die Wirtschaft in Deutschland durch das Wirtschaftsmodell der Circular Economy, in dem Rohstoffe möglichst abfall- und emissionsfrei so lange wie möglich wiedergenutzt und durch Sharing-Konzepte geteilt werden, jährlich um 0,3 Prozentpunkte schneller wachsen. Gleichzeitig könnten die Ausgaben für Mobilität, Wohnen und Lebensmittel bis 2030 um 25 Prozent sinken. Linear ausgerichtete Investitionen in die Ressourceneffizienz, in nicht kreislaufgeführten Prozessen des Produzierens und Konsumierens stoßen zunehmend an ihre Grenzen. Dagegen steht die Erschließung der Potentiale der Ressourceneffektivität durch Ansätze der Circular Economy noch am Anfang.

    Eine Voraussetzung für die Erschließung der Potentiale der Circular Economy sind intelligente Produkte und innovative Dienstleistungen. Der Umweltwirtschaftsbericht NRW 2017 hat gezeigt, dass das Schließen von Stoffkreisläufen hin zu zirkulären Wertschöpfungssystemen eine besondere Innovationsstärke der nordrhein-westfälischen Umweltwirtschaft ist. Besondere Kompetenzen liegen in den Bereichen Recyclingverfahren, Prozesssteuerung und Intralogistik sowie Sharing-Systemen. Auf diese Bereiche entfallen fast ein Viertel aller Patente der nordrhein-westfälischen Umweltwirtschaft.

    Auf der anderen Seite bietet die nordrhein-westfälische Industrie aufgrund ihres Ressourcenbedarfs und ihrer ausdifferenzierten Wertschöpfungsketten geradezu ideale Voraussetzungen, um die Wechselbeziehungen von Produktdesign, Produktion, Recycling und Konsum in einem Referenzmarkt mit Vorbildcharakter aufzugreifen und zu verzahnen. Hier bedeutet die Sicherung der Ressourceneffektivität durch Ansätze einer Circular Economy die Reduzierung der Gefahren durch die abnehmende Rohstoffverfügbarkeit und zunehmende Preisvolatilitäten sowie die Entkoppelung des Wirtschaftswachstums von endlichen Rohstoffen.

    Damit hat die Entwicklung und der Einsatz von Technologien der Circular Economy nicht nur positive Effekte auf den Klima- und Umweltschutz, sie ist auch eine Chance für die Bewältigung des Strukturwandels, indem Innovationen generiert, neue Arbeitsplätze geschaffen und die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen auf den Märkten der Zukunft gesichert werden.

     

    Moderation:

    Dr. Peter Markus, Referatsleiter, Referat für Haushalts- und Querschnittsaufgaben, Umweltwirtschaft, EFRE, Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen;

     

    Keynote:   

    • Herr Prof. Dr.-Ing. Martin Faulstich, TU Clausthal

     

    Inputs:

    • Herr Rolf Königs, Geschäftsführer AUNDE Group, Mönchengladbach [angefragt]
    • Herr Dipl.-Ing. Klaus Meyer, Geschäftsführer des Netzwerks Energie Impuls OWL e.V. und Vorsitzender des VDI Landesverbandes NRW (Vertreter des VDI Prozesses zur „Zirkulären Wertschöpfung“)
    • MdL (NN)

     

    Diskussion mit den Teilnehmenden des Workshops


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    Ziel des Workshops

    Nach einer einführenden Keynote zu den internationalen und nationalen Entwicklungen im Bereich der BNE, wird eine Fishbowl-Diskussion mit Expertinnen und Experten aus verschiedenen Bildungsbereichen gestartet. Alle Teilnehmenden des Workshops sind eingeladen, sich an der Diskussion zu beteiligen und ihre Commitments zum Nationalen Aktionsplan BNE abzugeben. In der Fishbowl-Diskussion werden nachfolgende Fragen thematisiert: Kann der Nationale Aktionsplan BNE die strukturelle Verankerung von BNE in NRW befördern? Wie unterstützen BNE-Akteurinnen und Akteure in NRW die Umsetzung des Nationalen Aktionsplans? Wir sammeln Commitments!

     

    Begrüßung, Einleitung und Moderation:
     
    NN
     
    Inputs:
     
    Keynote:
    • Herr Walter Hirche,  Vorsitzender des Ausschusses für Bildung der Deutschen UNESCO-Kommission und Berater für internationale BNE-Prozesse bei der Nationalen Plattform, 2002 - 2013 Präsident der Deutschen UNESCO-Kommission,  2010-2016 Mitglied im Rat für nachhaltige Entwicklung, Minister a.D. :

    „VN Agenda 2030 – Weltaktionsprogramm BNE - Nationaler Aktionsplan BNE – Welche Impulse kommen in den Ländern an?“

     

    Fishbowl-Diskussion:

    • Christel Fissahn, Geschäftsführerin des Gütesiegelverbunds Weiterbildung e.V., Sprecherin der Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesbildungsverbände (BALB)
    • Prof. Dr. Andreas Keil, Bergische Universität Wuppertal - Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften, Didaktik der Geographie
    • Silke Ramelow, Bildungscent e.V. –
      Vorsitzende des Fachforums „Non-formale, informelle Bildung / Jugend“ der Nationalen Plattform BNE 
    • N.N. (angefragt), YouPan – das Jugend-Panel zur Beteiligung junger Menschen an der Umsetzung des Nationalen Aktionsplans Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)
    • MdL (NN)

     

    Anschließend Diskussion mit den Teilnehmenden des Workshops.


Nachhaltiges Veranstaltungsmanagement

Erhebung der hauptsächlichen Reisemittel zur Berechnung der CO₂-Emissionen*

Die Veranstaltung wird klimaneutral durchgeführt. Die CO₂-Emissionen der Anreise werden durch den Veranstalter ausgeglichen. Um diese berechnen zu können, bitten wir um Angaben zu Ihrer Anreise. Diese Erhebung dient ausschließlich der Berechnung der CO₂-Emissionen für diese Veranstaltung. Die Daten werden anschließend gelöscht.


Angabe der Reisedistanz in km*


Behinderung / Barrierefreiheit

Der Veranstaltungsort (Messe Essen) ist weitgehend barrierefrei. Um jedoch Teilnehmenden mit Gehbehinderung schnell und unkompliziert alle Zugänge zu ermöglichen, benötigen wir diese Angabe von Ihnen. Wir bemühen uns außerdem um weitgehende Barrierefreiheit auch für hör- und sehgeschädigte Gäste. Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wenn Sie weitere Unterstützung benötigen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!


Dokumentation*

Mit der Teilnahme an der 6. NRW-Nachhaltigkeitstagung erkläre ich mich einverstanden, dass Bild- und Tonaufnahmen sowie mögliche Textbeiträge von mir für die Dokumentation der Tagung verwendet werden können. Wir benötigen Ihre Zustimmung, da eine umfassende Dokumentation der Veranstaltung erstellt werden soll. Dabei ist es im Hinblick auf Fotografie- und Filmaufnahmen im Plenum leider nicht möglich, Ausnahmen zu erteilen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!


Datenschutz

Hiermit erkläre ich mich mit der Veröffentlichung meines Namens und der Institution in einer gedruckten Teilnehmerliste sowie einer Online-Teilnehmerliste einverstanden.